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OECD: Geldpolitik und ihre Grenzen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat jetzt darauf hingewiesen, dass die Grenze des Machbaren bei der Liquiditätspolitik der Notenbanken erreicht ist.

Trotz der lockersten Geldpolitik aller Zeiten ist es weltweit nicht gelungen, die Produktivität und das Wachstum zu verbessern. Insbesondere gilt das für Europa und China.

Die heutige Geldpolitik löst keine Probleme

Die aktuelle Geldpolitik ist nach Meinung der OECD keine Lösung, sondern die Ursache neuer Probleme. Während das Geld heute in Aktien und Immobilien fließt, fehlt es gleichzeitig für wirkliche Innovationen, die mit entsprechenden Investitionen verbunden wären.

Diese wiederum würden dann zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führen. Wo ich der OECD recht gebe, ist der Punkt, dass die derzeitige Form der Geldpolitik der Notenbanken überhaupt nichts für die reale Wirtschaft bringt.

Stattdessen hat sie nur zur Bildung neuer Blasen bei den Aktien- und Immobilienmärkten geführt.

Niedrigzinsen zeigen keine gesunde Wirtschaft an

Worin ich nicht mit ihr übereinstimme, ist die Vorstellung, die Wachstumsprobleme durch eine schärfere Geldpolitik in den Griff zu bekommen.

Das inzwischen erreichte Ausmaß der globalen Wirtschaftsprobleme ist meiner Ansicht nach schon viel zu groß, als dass man den Crash noch vermeiden könnte.

Die niedrigen Zinsen sind kein Kennzeichen einer gesunden Wirtschaft, sondern Auswüchse eines Finanzsystems, das sich in der Endphase befindet. Auch kurz vor der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre waren die Zinssätze extrem gering.

Was dann folgte, war jedoch kein weiterer Boom, sondern ein massiver Crash. Genau das erwarte ich auch heute wieder.

Der nächste Crash wird kommen

Die Geldpolitik ist bereits jetzt schon am Ende und der nächste Knall wird deutlich heftiger ausfallen als die Finanzkrise von 2008.

Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie Ihr Vermögen durch kluge Anlageentscheidungen sturmfest machen.

Das tun Sie, indem Sie Ihr Kapital breit in verschiedene Depots streuen, den Aktienanteil mit 25 Prozent klein halten und vor allem sich mit geeigneten Instrumenten gegen den Crash versichern.

OECD: Geldpolitik und ihre Grenzen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat jetzt darauf hingewiesen, dass die Grenze des Machbaren bei der Liquiditätspolitik der Notenbanken erreicht ist.

Trotz der lockersten Geldpolitik aller Zeiten ist es weltweit nicht gelungen, die Produktivität und das Wachstum zu verbessern. Insbesondere gilt das für Europa und China.

Die heutige Geldpolitik löst keine Probleme

Die aktuelle Geldpolitik ist nach Meinung der OECD keine Lösung, sondern die Ursache neuer Probleme. Während das Geld heute in Aktien und Immobilien fließt, fehlt es gleichzeitig für wirkliche Innovationen, die mit entsprechenden Investitionen verbunden wären.

Diese wiederum würden dann zur Schaffung neuer Arbeitsplätze führen. Wo ich der OECD recht gebe, ist der Punkt, dass die derzeitige Form der Geldpolitik der Notenbanken überhaupt nichts für die reale Wirtschaft bringt.

Stattdessen hat sie nur zur Bildung neuer Blasen bei den Aktien- und Immobilienmärkten geführt.

Niedrigzinsen zeigen keine gesunde Wirtschaft an

Worin ich nicht mit ihr übereinstimme, ist die Vorstellung, die Wachstumsprobleme durch eine schärfere Geldpolitik in den Griff zu bekommen.

Das inzwischen erreichte Ausmaß der globalen Wirtschaftsprobleme ist meiner Ansicht nach schon viel zu groß, als dass man den Crash noch vermeiden könnte.

Die niedrigen Zinsen sind kein Kennzeichen einer gesunden Wirtschaft, sondern Auswüchse eines Finanzsystems, das sich in der Endphase befindet. Auch kurz vor der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre waren die Zinssätze extrem gering.

Was dann folgte, war jedoch kein weiterer Boom, sondern ein massiver Crash. Genau das erwarte ich auch heute wieder.

Der nächste Crash wird kommen

Die Geldpolitik ist bereits jetzt schon am Ende und der nächste Knall wird deutlich heftiger ausfallen als die Finanzkrise von 2008.

Deshalb ist es für Sie wichtig, dass Sie Ihr Vermögen durch kluge Anlageentscheidungen sturmfest machen.

Das tun Sie, indem Sie Ihr Kapital breit in verschiedene Depots streuen, den Aktienanteil mit 25 Prozent klein halten und vor allem sich mit geeigneten Instrumenten gegen den Crash versichern.

Deutsche Bank: Schlimmer geht`s immer

Schlimm, schlimmer… Deutsche Bank. Das Drama um die größte Deutsche Bank geht auch in dieser Woche weiter. Heute rauscht die Aktie um mehr als 6% in den Keller – auf ein neues Rekordtief von nur noch etwas mehr als 10,50 Euro. Der Börsenwert ist damit auf weniger als 16 Mrd. Euro gefallen.

Auslöser für den heutigen Kursrutsch sind Meldungen des „Focus“ wonach Bundeskanzlerin Angela Merkel Staatshilfen für die Deutsche Bank ablehnt. Gleichzeitig wird es wohl auch keine Vermittlung der Bundesregierung im Streit der Deutschen Bank mit dem US-Justizministeriums geben.

Deutsche Bank droht Milliardenstrafe in den USA

Hier steht ja eine maximale Strafzahlung von 14 Mrd. Dollar im Raum. So wird der Deutschen Bank von Seiten der US-Behörden der Handel mit Schrottanleihen vorgeworfen, die einer der Hauptauslöser der weltweiten Finanzkrise waren.

Die Deutsche Bank hat seit der Finanzkrise im Jahr 2009 Jahre erlebt. Ein Ende der Krise ist aktuell aber überhaupt nicht in Sicht. Immer wieder tauchen neue Krisenherde auf. Das Image ist aber jetzt schon ramponiert und es wird wohl auch nicht so schnell wieder aufwärts gehen.

Es fehlen aktuell einfach die positiven Impulse für die Deutsche Bank. Das gilt aber für die Banken allgemein. Der gesamte Sektor leidet unter der anhaltenden Phase der Niedrigzinsen – oder der faktischen Nullzinsen. Schon haben die ersten Banken Strafzinsen für Guthaben eingeführt.

Was aktuell nur einzelne Banken tatsächlich auch für Privatinvestoren eingeführt haben, könnte schon bald zu einem Massenphänomen werden. Den Banken brechen schlicht und einfach die Einnahmen weg. Für Sie als Investor heißt das ganz klar: Streuen Sie Ihre Anlage auf verschiedene Banken – und sollte eine Bank tatsächlich Negativzinsen einführen, ziehen Sie das Vermögen sofort von dieser Bank ab.

Die Krise der Deutschen Bank ist schon ein echtes Drama, was wir aktuell erleben. Von dem Glanz bei dem einstmals so stolzen Finanzhaus ist nicht mehr viel übrig. Keine Frage: Das belastet auch das deutsche Image im Ausland, denn die Bank ist in vielen Ländern der Welt aktiv.

Ein Kursverlust von 51% in nur einem Jahr spricht hier eine deutliche Sprache und zeigt Ihnen einmal mehr, dass es sinnvoll ist, aktuell einen Bogen um Bankaktien zu machen.

Deutsche Bank: Schlimmer geht`s immer

Schlimm, schlimmer… Deutsche Bank. Das Drama um die größte Deutsche Bank geht auch in dieser Woche weiter. Heute rauscht die Aktie um mehr als 6% in den Keller – auf ein neues Rekordtief von nur noch etwas mehr als 10,50 Euro. Der Börsenwert ist damit auf weniger als 16 Mrd. Euro gefallen.

Auslöser für den heutigen Kursrutsch sind Meldungen des „Focus“ wonach Bundeskanzlerin Angela Merkel Staatshilfen für die Deutsche Bank ablehnt. Gleichzeitig wird es wohl auch keine Vermittlung der Bundesregierung im Streit der Deutschen Bank mit dem US-Justizministeriums geben.

Deutsche Bank droht Milliardenstrafe in den USA

Hier steht ja eine maximale Strafzahlung von 14 Mrd. Dollar im Raum. So wird der Deutschen Bank von Seiten der US-Behörden der Handel mit Schrottanleihen vorgeworfen, die einer der Hauptauslöser der weltweiten Finanzkrise waren.

Die Deutsche Bank hat seit der Finanzkrise im Jahr 2009 Jahre erlebt. Ein Ende der Krise ist aktuell aber überhaupt nicht in Sicht. Immer wieder tauchen neue Krisenherde auf. Das Image ist aber jetzt schon ramponiert und es wird wohl auch nicht so schnell wieder aufwärts gehen.

Es fehlen aktuell einfach die positiven Impulse für die Deutsche Bank. Das gilt aber für die Banken allgemein. Der gesamte Sektor leidet unter der anhaltenden Phase der Niedrigzinsen – oder der faktischen Nullzinsen. Schon haben die ersten Banken Strafzinsen für Guthaben eingeführt.

Was aktuell nur einzelne Banken tatsächlich auch für Privatinvestoren eingeführt haben, könnte schon bald zu einem Massenphänomen werden. Den Banken brechen schlicht und einfach die Einnahmen weg. Für Sie als Investor heißt das ganz klar: Streuen Sie Ihre Anlage auf verschiedene Banken – und sollte eine Bank tatsächlich Negativzinsen einführen, ziehen Sie das Vermögen sofort von dieser Bank ab.

Die Krise der Deutschen Bank ist schon ein echtes Drama, was wir aktuell erleben. Von dem Glanz bei dem einstmals so stolzen Finanzhaus ist nicht mehr viel übrig. Keine Frage: Das belastet auch das deutsche Image im Ausland, denn die Bank ist in vielen Ländern der Welt aktiv.

Ein Kursverlust von 51% in nur einem Jahr spricht hier eine deutliche Sprache und zeigt Ihnen einmal mehr, dass es sinnvoll ist, aktuell einen Bogen um Bankaktien zu machen.