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Vermögenskonzentration: Jedes Jahr werden 400 Mrd. Euro vererbt

Wie jetzt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ergeben hat, ist das Gesamtvolumen der Erbschaften in Deutschland pro Jahr noch größer als angenommen. Bisher ging man von 300 Milliarden Euro Erbschaftsvolumen aus, doch wenn man Vermögenszuwächse einbezieht, kommt das DIW auf 400 Milliarden Euro Vermögen, das jedes Jahr vererbt wird.

Was oberflächlich betrachtet positiv anmutet, hat letztlich keine guten Auswirkungen. Das hohe Erbschaftsvolumen führt dazu, dass die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer werden. Nur ein kleiner Teil der Deutschen erbt überhaupt nennenswerte Beträge. Dazu hat das DIW Ende letzten Jahres in einer anderen Studie betont, dass heute zwei Drittel der Hochvermögenden über 40 Jahre das Vermögen nicht selbst erarbeitet, sondern zumeist geerbt haben.

Erben kann nur, wer auch reiche Eltern hat und da sich heute der Großteil des Vermögens bei einer Minderheit konzentriert, fallen die Erbschaften für den Großteil der Bevölkerung sehr klein aus. Die halbe deutsche Bevölkerung verfügt nach Untersuchungen der Bundesbank heute gerade einmal über 2,5 Prozent des gesamten Vermögens – entsprechend wenig kann naturgemäß vererbt werden.

Vermögenskonzentration ist eine große Gefahr für die Stabilität

Deshalb betont auch das DIW, dass vor allem in Deutschland die Vermögensungleichheit besonders groß ist, und sich mit den Erbschaften noch mehr vergrößert. Die Vermögenskonzentration spielt für Sie deshalb eine wichtige Rolle, weil ein Finanzsystem umso stabiler ist, je gleichmäßiger und vor allem nach Leistung das Vermögen verteilt ist und sich damit auf viele Menschen stützt.

Sind große Teile des Vermögens dagegen nur in den Händen einer Minderheit, ist auch das Finanzsystem sehr anfällig gegen externe Schocks. So war beispielsweise die Vermögenskonzentration kurz vor Beginn der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre ebenfalls extrem hoch. Diese ausgeprägte Vermögensungleichheit in Deutschland, die meist nicht auf eigener Leistung beruht, ist neben der massiven Exportlastigkeit des Landes ein weiterer Grund, warum Deutschland in der nächsten Finanzkrise besonders hart getroffen wird.

Die einseitige Exportlastigkeit ist deshalb problematisch, weil eine einbrechende Weltkonjunktur sofort zu einer dramatischen Krise im Land führen wird. Deshalb ist es für Sie unbedingt notwendig, sich dagegen abzusichern. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen und vor allem auch in Werte investieren, die für den Staat in einer Krise nicht greifbar sind, wie physische Edelmetalle, Fremdwährungen in bar und Euro-Bargeld.

Negativzinsen sind gewollt… und zwar von diesen Institutionen

Niedrige Zinsen waren als Notallmaßnahme geplant – doch sie haben sich an den Finanzmärkten festgesetzt. Das ist ärgerlich für uns alle. Als Investoren sind wir auf Zinszahlungen angewiesen. Das ist aber sehr positiv für andere Teilnehmer an den Finanzmärkten.

Sowohl die Staaten als auch die Notenbanken profitieren von den niedrigen Zinsen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Staaten und Banken sind sogar daran interessiert, mittelfristig Negativzinsen einzuführen. Anders wird es gar nicht mehr möglich sein, den immensen Schuldenberg weiter schultern zu können.

Das liegt eben auch an den weiterhin extrem niedrigen Zinsen, die von den Notenbanken gesetzt werden. Zwar hat die US-Notenbank den Zinssatz zuletzt angehoben – doch wir befinden uns immer noch auf historisch niedrigen Niveaus. Und das wird auch noch einige Zeit so bleiben – weil es so von den Entscheidungsträgern gewollt ist.

Dahinter steckt eine Strategie. Schon 2008 zum Höhepunkt der Finanzkrise hat die US-Notenbank auch Gedankenspiele bezüglich eines Bargeldverbots und der Einführung von massiven Negativzinsen durchgespielt. Davon ist aber lange Zeit gar nichts an die Öffentlichkeit gelangt. Doch ein prominenter Ökonom aus den USA hat diese Pläne dann an die Öffentlichkeit gebracht. Sein Name ist Kenneth Rogoff und er hat sich auch als Krisenexperte zu hohem Ansehen gebracht.

Negativzinsen von bis zu 5% sind durchaus möglich

So erklärte Rogoff, dass es Pläne gab, Negativzinsen von 4 bis 5 % einzuführen. Diese Pläne sind mittlerweile wieder vom Tisch. Doch in Krisenzeiten werden diese Pläne sehr schnell wieder auftauchen. Das funktioniert jedoch nur, wenn eben die Bürger kein Bargeldzugriff mehr haben. Dann würden die Bürger sofort ihre Vermögen von den Konten abheben.

Insofern ist die Gefahr groß, dass die Allianz der Staaten und Banken die Abschaffung des Bargelds vorantreiben wird. Wenn Sie dann 100.000 Euro auf dem Konto haben, kann die Bank direkt die Negativzinsen davon abziehen. Dieser kleine Abzug wirkt dann wie ein Brandbeschleuniger für die Krise – das gesamte Finanzsystem, so wir wie es kennen, ist dann in Gefahr.

Negativzinsen sind gewollt… und zwar von diesen Institutionen

Niedrige Zinsen waren als Notallmaßnahme geplant – doch sie haben sich an den Finanzmärkten festgesetzt. Das ist ärgerlich für uns alle. Als Investoren sind wir auf Zinszahlungen angewiesen. Das ist aber sehr positiv für andere Teilnehmer an den Finanzmärkten.

Sowohl die Staaten als auch die Notenbanken profitieren von den niedrigen Zinsen. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Staaten und Banken sind sogar daran interessiert, mittelfristig Negativzinsen einzuführen. Anders wird es gar nicht mehr möglich sein, den immensen Schuldenberg weiter schultern zu können.

Das liegt eben auch an den weiterhin extrem niedrigen Zinsen, die von den Notenbanken gesetzt werden. Zwar hat die US-Notenbank den Zinssatz zuletzt angehoben – doch wir befinden uns immer noch auf historisch niedrigen Niveaus. Und das wird auch noch einige Zeit so bleiben – weil es so von den Entscheidungsträgern gewollt ist.

Dahinter steckt eine Strategie. Schon 2008 zum Höhepunkt der Finanzkrise hat die US-Notenbank auch Gedankenspiele bezüglich eines Bargeldverbots und der Einführung von massiven Negativzinsen durchgespielt. Davon ist aber lange Zeit gar nichts an die Öffentlichkeit gelangt. Doch ein prominenter Ökonom aus den USA hat diese Pläne dann an die Öffentlichkeit gebracht. Sein Name ist Kenneth Rogoff und er hat sich auch als Krisenexperte zu hohem Ansehen gebracht.

Negativzinsen von bis zu 5% sind durchaus möglich

So erklärte Rogoff, dass es Pläne gab, Negativzinsen von 4 bis 5 % einzuführen. Diese Pläne sind mittlerweile wieder vom Tisch. Doch in Krisenzeiten werden diese Pläne sehr schnell wieder auftauchen. Das funktioniert jedoch nur, wenn eben die Bürger kein Bargeldzugriff mehr haben. Dann würden die Bürger sofort ihre Vermögen von den Konten abheben.

Insofern ist die Gefahr groß, dass die Allianz der Staaten und Banken die Abschaffung des Bargelds vorantreiben wird. Wenn Sie dann 100.000 Euro auf dem Konto haben, kann die Bank direkt die Negativzinsen davon abziehen. Dieser kleine Abzug wirkt dann wie ein Brandbeschleuniger für die Krise – das gesamte Finanzsystem, so wir wie es kennen, ist dann in Gefahr.

Aktienmärkte: Die massive Übertreibung geht bald zu Ende

In diesen Tagen lässt mich ein Thema nicht los: Die extreme Überwertung der Börsen. Stellen Sie sich vor: Rund um den Globus werden immer wieder neue Rekorde bei den Indizes erreicht. Diese Kurse werden jedoch nicht durch harte wirtschaftliche Fakten untermauert. Diese Kurse basieren zum größten Teil auf Spekulation und Übertreibungen.

Speziell in den USA sind die Aktienmärkte angetrieben durch eine positive Stimmung rund um den neuen Präsidenten Donald Trump schon seit Monaten im Aufwärtstrend. Erst vor wenigen Tagen schloss der Dow-Jones-Index an der Wall Street auf einem neuen Allzeithoch.

Stellen Sie sich vor: Seit dem Amtsantritt von Donald Trump gab es in den USA 120 Handelstage und an 23 Handelstagen markierte der Dow-Jones-Index dabei ein neues Rekordhoch. Das zeigt Ihnen schon die ungeheure Euphorie an, die derzeit an der Börse herrscht. Seit der US-Wahl im November 2016 hat der Aktienmarkt dort 17% zugelegt.

Das hat mit der wirtschaftlichen Realität rein gar nichts mehr zu tun. Selbst wenn die US-Wirtschaft im laufenden Jahr um 2,3% wachsen sollte (wie es einige Experten erwarten) sind solche extremen Übertreibungen an der Börse nicht zu rechtfertigen. Ich kann an dieser Stelle nur warnen: Solche massiven Überreibungen können eine Zeit lang gutgehen. Aber solche Übertreibungen gehen nicht ewig.

Börsenkurse können nicht ewig steigen

So wie ein Baum nicht ewig wächst – so können auch die Börsenkurse nicht ewig steigen. Bei dem Baum hört das Wachstum irgendwann auf, denn sonst reichen die Wurzeln nicht aus, um den großen Baum zu halten. An der Börse wird das Wachstum auch zum Stillstand kommen – doch das ist nicht der absolut gesehen beste Fall. Ich erwarte einen klaren Rückgang an den Börsen.

Was mich besonders skeptisch macht, ist die aktuell vorherrschende große Sorglosigkeit der Investoren. Mich erinnert das ganze doch sehr an 2007. Auch damals herrschte eine große Euphorie an den Märkten. Auch damals sahen viele Investoren nur das Positive. Damals waren es die großen Chancen am US-Immobilienmarkt.

Heute sind es die großen Chancen mit der Anlageklasse Aktien. Doch eins wird dabei vergessen: Viele Investoren kaufen die Aktien nicht, weil sie von dem Investment überzeugt sind. Viele Investoren kaufen aktuell Aktien, weil es keine Alternative gibt. Das ist kein gutes Argument für den Aktienkauf. Es war noch nie ein guter Ratgeber, immer das zu tun, was alle tun. Daher kann ich Ihnen nur raten, sich bei Aktien zurückzuhalten – denn die nächste große Korrektur wird schon bald kommen.

Aktienmärkte: Die massive Übertreibung geht bald zu Ende

In diesen Tagen lässt mich ein Thema nicht los: Die extreme Überwertung der Börsen. Stellen Sie sich vor: Rund um den Globus werden immer wieder neue Rekorde bei den Indizes erreicht. Diese Kurse werden jedoch nicht durch harte wirtschaftliche Fakten untermauert. Diese Kurse basieren zum größten Teil auf Spekulation und Übertreibungen.

Speziell in den USA sind die Aktienmärkte angetrieben durch eine positive Stimmung rund um den neuen Präsidenten Donald Trump schon seit Monaten im Aufwärtstrend. Erst vor wenigen Tagen schloss der Dow-Jones-Index an der Wall Street auf einem neuen Allzeithoch.

Stellen Sie sich vor: Seit dem Amtsantritt von Donald Trump gab es in den USA 120 Handelstage und an 23 Handelstagen markierte der Dow-Jones-Index dabei ein neues Rekordhoch. Das zeigt Ihnen schon die ungeheure Euphorie an, die derzeit an der Börse herrscht. Seit der US-Wahl im November 2016 hat der Aktienmarkt dort 17% zugelegt.

Das hat mit der wirtschaftlichen Realität rein gar nichts mehr zu tun. Selbst wenn die US-Wirtschaft im laufenden Jahr um 2,3% wachsen sollte (wie es einige Experten erwarten) sind solche extremen Übertreibungen an der Börse nicht zu rechtfertigen. Ich kann an dieser Stelle nur warnen: Solche massiven Überreibungen können eine Zeit lang gutgehen. Aber solche Übertreibungen gehen nicht ewig.

Börsenkurse können nicht ewig steigen

So wie ein Baum nicht ewig wächst – so können auch die Börsenkurse nicht ewig steigen. Bei dem Baum hört das Wachstum irgendwann auf, denn sonst reichen die Wurzeln nicht aus, um den großen Baum zu halten. An der Börse wird das Wachstum auch zum Stillstand kommen – doch das ist nicht der absolut gesehen beste Fall. Ich erwarte einen klaren Rückgang an den Börsen.

Was mich besonders skeptisch macht, ist die aktuell vorherrschende große Sorglosigkeit der Investoren. Mich erinnert das ganze doch sehr an 2007. Auch damals herrschte eine große Euphorie an den Märkten. Auch damals sahen viele Investoren nur das Positive. Damals waren es die großen Chancen am US-Immobilienmarkt.

Heute sind es die großen Chancen mit der Anlageklasse Aktien. Doch eins wird dabei vergessen: Viele Investoren kaufen die Aktien nicht, weil sie von dem Investment überzeugt sind. Viele Investoren kaufen aktuell Aktien, weil es keine Alternative gibt. Das ist kein gutes Argument für den Aktienkauf. Es war noch nie ein guter Ratgeber, immer das zu tun, was alle tun. Daher kann ich Ihnen nur raten, sich bei Aktien zurückzuhalten – denn die nächste große Korrektur wird schon bald kommen.

Trump und die Börsen – Das geht nicht mehr lange gut

Die Lage an den Börsen wird immer bizarrer. Fast täglich tauchen neue Anschuldigungen gegen den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump und seine Mannschaft auf. Doch die Börsen zeigen sich davon bislang völlig unbeeindruckt. Unrühmlicher Tiefpunkt zuletzt: Jetzt hat tatsächlich ein demokratischer Abgeordneter einen Antrag auf ein Amtsenthebungsverfahren für Donald Trump gestellt.

Noch stehen die Chancen nicht besonders gut, dass dieses Amtsenthebungsverfahren tatsächlich kommen wird. Immerhin haben die Republikaner in beiden maßgeblichen Kammern im US Parlament die Mehrheit. Aber das heißt noch nichts. Denn selbst in den eigenen Reihen schwindet die Zustimmung für den US Präsidenten.

Wenn es um irgendeinen Präsidenten irgendeines Landes gehen würde, könnte uns das in Deutschland nahezu egal sein. Beispiel Brasilien: Hier ist erst gestern der ehemalige Staatspräsident Lula wegen Korruption zu einer Haftstrafe von mehr als 9 Jahren verurteilt worden. Eine solche Meldung taucht bei uns – wenn überhaupt – dann nur am Ende der Nachrichten auf.

Wenn es zur Amtsenthebung Trumps kommt, wird es ungemütlich – und nicht nur für ihn

Anders würde es sich darstellen, wenn es tatsächlich zur Amtsenthebung von Donald Trump kommen sollte. Das würde für eine massive Verunsicherung sorgen. Schon jetzt ist aus Washington zu hören, dass von einem geregelten Regierungsbetrieb dort keine Rede sein kann. Eigentlich geht es mehr oder weniger nur darum, auf täglicher Basis die einzelnen Krisenherde abzuarbeiten.

Da stellt sich auch die Frage, ob Donald Trump tatsächlich gewillt ist, überhaupt die Amtszeit komplett durchzustehen? Aktuell kann man diese Frage tatsächlich nicht beantworten. Doch je mehr Anschuldigungen gegen Trump und seine Mannschaft aufkommen, desto instabiler wird die politische Lage in den USA. Noch ignorieren die Börsen weitgehend diese steigende Verunsicherung. Doch ich bin mir sicher: Diese Ignoranz wird nicht mehr lange andauern.

Bald werden auch die Investoren anerkennen müssen, auf welche Gefahren wir uns einstellen müssen. Und genau dann schlägt die Stunde des aktiven Krisenschutzes. Wenn Investoren panisch Aktien auf den Markt werfen, dann kommt es für Sie als Investor immer auch darauf an, die Aktien im Depot zu haben die eben auch in der Krise stark bleiben. Sie glauben nicht dass solche Titel gibt? Die Finanzkrise 2008 und 2009 hat ganz klar gezeigt, dass es solche Titel gibt.

Aber der aktive Fliesenschutz geht noch weiter: Edelmetalle und Fremdwährungen gehören dann auch mit dazu. Insgesamt muss es bei Ihnen darum gehen, ihr Vermögen flexibel anzulegen. Nur dann haben Sie auch eine reelle Chance die Krise tatsächlich zu überstehen.

Trump und die Börsen – Das geht nicht mehr lange gut

Die Lage an den Börsen wird immer bizarrer. Fast täglich tauchen neue Anschuldigungen gegen den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump und seine Mannschaft auf. Doch die Börsen zeigen sich davon bislang völlig unbeeindruckt. Unrühmlicher Tiefpunkt zuletzt: Jetzt hat tatsächlich ein demokratischer Abgeordneter einen Antrag auf ein Amtsenthebungsverfahren für Donald Trump gestellt.

Noch stehen die Chancen nicht besonders gut, dass dieses Amtsenthebungsverfahren tatsächlich kommen wird. Immerhin haben die Republikaner in beiden maßgeblichen Kammern im US Parlament die Mehrheit. Aber das heißt noch nichts. Denn selbst in den eigenen Reihen schwindet die Zustimmung für den US Präsidenten.

Wenn es um irgendeinen Präsidenten irgendeines Landes gehen würde, könnte uns das in Deutschland nahezu egal sein. Beispiel Brasilien: Hier ist erst gestern der ehemalige Staatspräsident Lula wegen Korruption zu einer Haftstrafe von mehr als 9 Jahren verurteilt worden. Eine solche Meldung taucht bei uns – wenn überhaupt – dann nur am Ende der Nachrichten auf.

Wenn es zur Amtsenthebung Trumps kommt, wird es ungemütlich – und nicht nur für ihn

Anders würde es sich darstellen, wenn es tatsächlich zur Amtsenthebung von Donald Trump kommen sollte. Das würde für eine massive Verunsicherung sorgen. Schon jetzt ist aus Washington zu hören, dass von einem geregelten Regierungsbetrieb dort keine Rede sein kann. Eigentlich geht es mehr oder weniger nur darum, auf täglicher Basis die einzelnen Krisenherde abzuarbeiten.

Da stellt sich auch die Frage, ob Donald Trump tatsächlich gewillt ist, überhaupt die Amtszeit komplett durchzustehen? Aktuell kann man diese Frage tatsächlich nicht beantworten. Doch je mehr Anschuldigungen gegen Trump und seine Mannschaft aufkommen, desto instabiler wird die politische Lage in den USA. Noch ignorieren die Börsen weitgehend diese steigende Verunsicherung. Doch ich bin mir sicher: Diese Ignoranz wird nicht mehr lange andauern.

Bald werden auch die Investoren anerkennen müssen, auf welche Gefahren wir uns einstellen müssen. Und genau dann schlägt die Stunde des aktiven Krisenschutzes. Wenn Investoren panisch Aktien auf den Markt werfen, dann kommt es für Sie als Investor immer auch darauf an, die Aktien im Depot zu haben die eben auch in der Krise stark bleiben. Sie glauben nicht dass solche Titel gibt? Die Finanzkrise 2008 und 2009 hat ganz klar gezeigt, dass es solche Titel gibt.

Aber der aktive Fliesenschutz geht noch weiter: Edelmetalle und Fremdwährungen gehören dann auch mit dazu. Insgesamt muss es bei Ihnen darum gehen, ihr Vermögen flexibel anzulegen. Nur dann haben Sie auch eine reelle Chance die Krise tatsächlich zu überstehen.

Günter Hannich: Warnung vor Kryptowährungen (Bitcoins & Co.)

Immer wieder werde ich von Lesern gefragt, was ich von sogenannten Kryptowährungen, wie dem bekannten „Bitcoin“, halte. Bei Kryptowährungen handelt es sich um nur im Internet vorhandene und durch Verschlüsslungsverfahren generierte Zahlungsmittel, die ausschließlich durch Privatpersonen geschöpft werden und hinter denen keine Zentralbanken stehen.

Die erste Kryptowährung ist der seit dem Jahr 2009 im Umlauf befindliche „Bitcoin“, zu dem sich inzwischen zahllose andere Kryptowährungen gesellt haben.

Vor allem weitere Kursexzesse führten in jüngster Zeit dazu, dass Anleger zunehmend dort investieren wollen, in der Hoffnung auf weitere spekulative Gewinne. Bereits in den letzten Jahren hat es einen regelrechten Boom bei den Kryptowährungen gegeben.

Ich stehe dieser Entwicklung jedoch skeptisch gegenüber. Zuerst stellt sich die Frage, ob es sich hier überhaupt um eine „Währung“ handelt. Eine Währung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie in ihrem Verbreitungsgebiet als universelles Tauschmittel mit Annahmezwang dient und man mit ihr sämtliche Zahlungsvorgänge abwickeln kann.

Dies trifft auf Kryptowährungen so nicht zu.

Nach wie vor akzeptieren nur wenige Verkäufer überhaupt Kryptowährungen, und das auch nur im Internet. D. h., Zahlungen aller Art sind mit dieser „Kunstwährung“ gar nicht möglich.

Hinzu kommt, dass hinter diesen Währungen nichts steht, außer einem vagen Versprechen des Erfinders, der beispielsweise bei Bitcoin bis heute nicht sicher bekannt ist. Während man normale Währungen als Bargeld – unabhängig vom Bankensystem oder dem Internet – nutzen kann, ist man bei Kryptowährungen völlig vom Funktionieren der Technik, speziell des Internets, abhängig.

Doch in Krisenzeiten brauchen Sie gerade eine Währung, die möglichst unabhängig von Technik funktioniert, wie das klassische Bargeld oder auch Edelmetalle.

Bitcoin: Vor Hackerangriffen nicht genug geschützt

Ein weiteres Problem ist die Gefahr von Hackerangriffen und dem möglichen Verbot durch Staaten. Auch die Anfälligkeit durch Strom- oder Internetausfälle sprechen gegen diese Art von Währungen.

Einziger Vorteil solcher Kryptowährungen ist, dass damit heute noch anonym per Internet bezahlt werden kann. Doch auch hier soll es bald Kontrollen geben und am Ende bleibt es bei einer spekulativen Entwicklung. Wie spekulativ das jetzt schon ist, konnten Sie am Jahresanfang 2017 sehen. Kurz nach dem Jahresbeginn erreichte die Internet-Währung Bitcoin  mit über 1.100 US-Dollar pro Bitcoin ein neues Rekordhoch. Doch schon wenige Tage später kam es zu einem Crash, der den Kurs auf nur noch knapp 800 US-Dollar pro Bitcoin abstürzen ließ.

Meine Empfehlung zu Kryptowährungen ist deshalb, dass Sie sich davon fernhalten sollten. Für die Krisenabsicherung macht es keinen Sinn hier zu investieren und die Kursgewinne sind rein spekulativer Natur, verbunden mit einem hohen Verlustrisiko. Konzentrieren Sie sich bei der Krisenabsicherung auf breite Diversifikation der Anlageklassen!

Wie genau das aussehen sollte, erfahren Sie in meinem Börsenbericht Crash Investor. Werden Sie zum Gewinner der Krisen – für 30 Tage sogar kostenlos & risikofrei!

Mit den besten Grüßen

Günter Hannich

Günter Hannich: Warnung vor Kryptowährungen (Bitcoins & Co.)

Immer wieder werde ich von Lesern gefragt, was ich von sogenannten Kryptowährungen, wie dem bekannten „Bitcoin“, halte. Bei Kryptowährungen handelt es sich um nur im Internet vorhandene und durch Verschlüsslungsverfahren generierte Zahlungsmittel, die ausschließlich durch Privatpersonen geschöpft werden und hinter denen keine Zentralbanken stehen.

Die erste Kryptowährung ist der seit dem Jahr 2009 im Umlauf befindliche „Bitcoin“, zu dem sich inzwischen zahllose andere Kryptowährungen gesellt haben.

Vor allem weitere Kursexzesse führten in jüngster Zeit dazu, dass Anleger zunehmend dort investieren wollen, in der Hoffnung auf weitere spekulative Gewinne. Bereits in den letzten Jahren hat es einen regelrechten Boom bei den Kryptowährungen gegeben.

Ich stehe dieser Entwicklung jedoch skeptisch gegenüber. Zuerst stellt sich die Frage, ob es sich hier überhaupt um eine „Währung“ handelt. Eine Währung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie in ihrem Verbreitungsgebiet als universelles Tauschmittel mit Annahmezwang dient und man mit ihr sämtliche Zahlungsvorgänge abwickeln kann.

Dies trifft auf Kryptowährungen so nicht zu.

Nach wie vor akzeptieren nur wenige Verkäufer überhaupt Kryptowährungen, und das auch nur im Internet. D. h., Zahlungen aller Art sind mit dieser „Kunstwährung“ gar nicht möglich.

Hinzu kommt, dass hinter diesen Währungen nichts steht, außer einem vagen Versprechen des Erfinders, der beispielsweise bei Bitcoin bis heute nicht sicher bekannt ist. Während man normale Währungen als Bargeld – unabhängig vom Bankensystem oder dem Internet – nutzen kann, ist man bei Kryptowährungen völlig vom Funktionieren der Technik, speziell des Internets, abhängig.

Doch in Krisenzeiten brauchen Sie gerade eine Währung, die möglichst unabhängig von Technik funktioniert, wie das klassische Bargeld oder auch Edelmetalle.

Bitcoin: Vor Hackerangriffen nicht genug geschützt

Ein weiteres Problem ist die Gefahr von Hackerangriffen und dem möglichen Verbot durch Staaten. Auch die Anfälligkeit durch Strom- oder Internetausfälle sprechen gegen diese Art von Währungen.

Einziger Vorteil solcher Kryptowährungen ist, dass damit heute noch anonym per Internet bezahlt werden kann. Doch auch hier soll es bald Kontrollen geben und am Ende bleibt es bei einer spekulativen Entwicklung. Wie spekulativ das jetzt schon ist, konnten Sie am Jahresanfang 2017 sehen. Kurz nach dem Jahresbeginn erreichte die Internet-Währung Bitcoin  mit über 1.100 US-Dollar pro Bitcoin ein neues Rekordhoch. Doch schon wenige Tage später kam es zu einem Crash, der den Kurs auf nur noch knapp 800 US-Dollar pro Bitcoin abstürzen ließ.

Meine Empfehlung zu Kryptowährungen ist deshalb, dass Sie sich davon fernhalten sollten. Für die Krisenabsicherung macht es keinen Sinn hier zu investieren und die Kursgewinne sind rein spekulativer Natur, verbunden mit einem hohen Verlustrisiko. Konzentrieren Sie sich bei der Krisenabsicherung auf breite Diversifikation der Anlageklassen!

Wie genau das aussehen sollte, erfahren Sie in meinem Börsenbericht Crash Investor. Werden Sie zum Gewinner der Krisen – für 30 Tage sogar kostenlos & risikofrei!

Mit den besten Grüßen

Günter Hannich

Übertriebene Spekulation an den Börsen: Wann platzt die Blase?

Eins kann ich Ihnen nur sagen: Wir erleben unglaubliche Zeiten an der Börse. Trotz der immensen Krisen rund um den Globus halten sich die Börsenkurse weiterhin auf irrational hohen Niveaus. Eine solche Lage lässt sich am besten mit einem Wort beschreiben: Brisant.

Dabei sind die Risiken für Rückschläge aktuell wieder massiv gestiegen. Die Bewertungen an der Wall Street sind zuletzt massiv gestiegen. Das lässt sich einfach an den erzielten Gewinnen der vergangenen 12 Monaten erkennen.

Wall Street ist völlig überbewertet

In der Regel werden zur Aktienbewertung mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) immer die anstehenden Gewinne herangezogen. Doch sehr viel aussagekräftiger sind doch die tatsächlich erzielten Gewinne. Und wenn man hier die erzielten Gewinne der vergangenen 12 Monate heranzieht, kommt der S&P 500 Index auf ein extrem hohes KGV von 24.

Das ist vor allem so besorgniserregend, weil das ein Index mit 500 Unternehmen ist, der die aktuelle Wirtschaftslage in den USA gut abbildet. Nur für Sie zum Vergleich: Der DAX notiert derzeit bei einem KGV von deutlich unter 15. Der Wert von 24 für einen Index wie den S&P 500 ist schon extrem hoch.

Gleichzeitig finde ich auch immer wieder spannend, wie oft doch die Gewinnschätzungen für die Unternehmen verändert werden. Zuletzt wurden die Schätzungen im Übrigen immer weiter nach unten angepasst. Anfang des Jahres lagen erwarteten die Wall Street Analysten noch einen Gewinnzuwachs von 10 bis 12% – doch davon ist jetzt nicht mehr viel übriggeblieben.

Es ist wirklich spannend, ob die US-Unternehmen in der aktuellen anlaufenden Berichtssaison tatsächlich überhaupt noch einen Gewinnanstieg im Verhältnis zum vergangenen Jahr erzielen können.

Spekulative Blasen werden immer größer

Wenn jedoch die Kurse immer weiter steigen – die Gewinne aber nicht, bildet sich hier eine massive Spekulationsblase auf. Ein erstes Signal sind hier die zuletzt erreichten Rekordstände an der Wall Street. Ich sage schon seit langen: Wenn die reale Wirtschaft und die Börsenkurse nicht mehr zusammenpassen – und genau das erleben wir derzeit in den USA – dann läuft das in den allermeisten Fällen auf einen Crash hinaus.

Es bleibt eben dabei: Die Börse kann langfristig nicht stärker steigen als die reale Wirtschaft. Aber aktuell erleben wir an den Börsen ein exponentielles Wachstum – das führt über kurz oder lang immer zum Zusammenbruch.