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Der Tag der Abrechnung rückt näher

Das 4. Quartal hat einen enttäuschenden Verlauf genommen. Das gilt nicht nur für die Aktienmärkte. Das gilt auch für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Und die Prognosen für 2019 sehen alles andere als rosig aus. Jetzt wird es immer deutlicher, dass auch die Konjunktur bei uns kräftig zurückgeht. Dieser scheinbare Boom der letzten Jahre kommt damit an eine Grenze und das wird sich auch schon bald am Finanzmarkt in einem neuen Crash ausdrücken.

Dass die rosigen Zeiten vorbei sind, ist nicht mehr nur eine Meinung von Pessimisten, sondern jetzt ganz offiziell von den Wirtschaftsweisen.

Wirtschaftsweise korrigieren erwartetes Wachstum kräftig nach unten

Im Jahresgutachten des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung haben die fünf Experten der sogenannten Wirtschaftsweisen die Wachstumserwartungen für Deutschland kräftig nach unten korrigiert.

Statt der bisher für 2018 erwarteten 2,3 Prozent Wirtschaftswachstum sind es jetzt nur noch 1,6 Prozent. Für nächstes Jahr erwarten die Experten nur noch 1,5 Prozent Wachstum, statt wie zuvor 1,8 Prozent.

Hintergrund ist ein Konjunktureinbruch im Sommer: Die Experten gehen davon aus, dass im dritten Quartal 2018 die Wirtschaftsleistung in Deutschland nicht nur weniger gewachsen, sondern sogar zurückgegangen ist. Damit geht nach deren Aussage die längste Aufschwungsphase der Nachkriegszeit zu Ende.

Der „Boom“ entpuppt sich als reine Spekulationsblase

Hier zeigt sich auch, dass wir eben keine stabile Konjunkturentwicklung haben, sondern im Gegenteil dieser scheinbare Boom nur durch Zinssenkungen der Notenbanken in den letzten Jahren befeuert wurde. Nur weil die Zinsen auf nahe Null sanken, ging das renditesuchende Kapital nach der Finanzkrise 2008 zunehmend in Aktienwerte und trieb damit die Börsen immer weiter auf völlig unrealistische Niveaus.

Mit dem Einbruch der realen Wirtschaft kommt jetzt jedoch der Tag der Abrechnung und wir werden einen Crash erleben, den es seit der Weltwirtschaftskrise der 1930 er Jahre nicht mehr gegeben hat. Die jetzigen kräftigen Einbrüche in der Großindustrie sollten für Sie ein ernstes Warnzeichen sein, dass es mit diesem instabilen Finanzsystem nicht mehr lange gutgehen wird.

Aber noch ist es nicht zu spät. Noch haben Sie es selbst in der Hand etwas zu tun. Und dazu gehört auf jeden Fall der persönliche Vermögens-Schutz. Wie das für Sie am besten praktisch umzusetzen ist, erfahren Sie regelmäßig an dieser Stelle.

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