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Rente unter Hartz IV-Niveau wird zur Realität für die Masse

Deutschland ist ohne Frage ein reiches Land – aber die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander. Das gilt nicht nur aktuell – diese Lage wird sich in der Zukunft sogar noch weiter verschärfen.

Wie aktuelle Berechnungen des Fernsehsenders WDR ergeben haben, wird im Jahr 2030 die Hälfte der Rentner ein Rentenniveau unter Hartz IV haben. Schuld daran seien die Rentenreformen in den späten 1990er- und frühen 2000er-Jahren unter Bundeskanzler Schröder, welche das Rentenniveau immer mehr abschmelzen und die Bürger dazu zwingen wollten, privat vorzusorgen. Doch diese private Vorsorge mit der sogenannten „Riester-Rente“ (benannt nach dem seinerzeitigen Arbeitsminister Walter Riester) hätte sich laut WDR als Flopp erwiesen.

Altersarmut breitet sich auch – Viele Arbeitnehmer können gar nicht privat vorsorgen

Hinzu komme der steigende Anteil von Arbeitnehmern in prekären Arbeitsverhältnissen, die diesen wegen der geringen Verdienste keine Möglichkeit lassen, für das Alter vorzusorgen. Das entspricht genau meinen Erkenntnissen, dass sich sowohl das Vermögen, als auch das Einkommen auf immer weniger Menschen konzentriert und sich der Mittelstand schlicht auflöst.

Das jedoch bedeutet, dass nicht nur durch die demografische Katastrophe eine völlige Überalterung der Bevölkerung kommen wird, sondern dazu auch noch eine Massenarmut. Daran sehen Sie schon, dass allein deshalb die derzeit an der Aktienbörse herrschende Euphorie überhaupt nicht gerechtfertigt ist.

Wenn sich das Vermögen zunehmend in immer weniger Hände verschiebt, dann hat das sowohl drastische Auswirkungen auf den Konsum, als auch auf das Finanzsystem. Deshalb bleibe ich bei meiner Einschätzung, dass der heutige Optimismus überhaupt nicht gerechtfertigt ist und uns selbst ohne Finanzcrash unweigerlich ein Desaster droht.

Die Prognosen zur weiteren Entwicklung bei den Rentnern ist da nur ein weiterer kleiner Beleg für den größeren Trend. Als Investor sind Sie daher gefordert etwas zu tun. Das bezieht sich vor allem auf die Absicherung Ihres Vermögens. Hier sollten Sie schnellstmöglich aktiv werden, damit Sie bei dem unweigerlich kommenden Crash gut aufgestellt sind.

Aus diesem Grund ist es für Sie wichtig, dass Sie sich heute schon strategisch auf den unweigerlich kommenden Niedergang des heutigen Finanzsystems vorbereiten. Das tun Sie, indem Sie Ihr Vermögen breit streuen und vor allem auf Fremdwährungen, Edelmetalle und einige ausgesuchte Aktien setzen, die frühere Krisen gut überstanden haben.

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